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Westmünsterlandforum - Biologischen Station Zwillbrock und VHS - Ahaus

Am Donnerstag 22. April um 19.30 Uhr zeigen wir in Zusammenarbeit
mit der Biologischen Station Zwillbrock und der VHS AHAUS den Film

Unser Boden - unser Erbe 

Eintritt 5,50 €
Kartenreservierung beim Cinema-Center unter www.kino-ahaus.de  

Wissen Sie eigentlich, was sich unter Ihren Füßen abspielt? Die dünne Humusschicht des Bodens versorgt alle Menschen auf der Welt mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und sauberer Luft. Und sie kann das Klima retten.
Denn gesunde Böden sind nach den Ozeanen der größte Speicher für Treibhausgase und tragen wesentlich zur Senkung von CO2 bei.
Aber um zehn Zentimeter fruchtbare Erde zu bilden, braucht unser Planet mehr als 2.000 Jahre. Und dennoch nutzen wir unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Damit ist unsere Lebensmittelquelle gefährdet – durch uns Menschen!
Was bedeutet das für die Zukunft?
Wie muss sich die Landwirtschaft, die Gesellschaft ändern, damit wir unseren Kindern eine lebendige Welt mit lebendigen Böden weitergeben können?
Der Dokumentarfilm „Unser Boden, unser Erbe“ zeigt, wie wichtig und zugleich extrem bedroht unsere Lebensgrundlage, der Boden ist.

Regisseur Marc Uhlig zeigt, warum diese kostbare Ressource die größte Wertschätzung verdient. Ob als Landwirt, Gärtner oder Konsument im Supermarkt – wir alle können zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit beitragen! Ein inspirierendes Plädoyer für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und nachhaltige Ernährung.

Ahaus, Cinema-Center 5,50 Euro
Do., 22. April 2021 19:30 Uhr
Kartenreservierung beim Cinema-Center unter www.kino-ahaus.de


In Zusammenarbeit mit dem ambul. parität. Hospizdienst Ahaus u. dem Caritas zeigen wir den Film:

In Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Paritätischen Hospizdienst Ahaus und dem Caritas-Bildungswerk Ahaus zeigen wir am 

Donnerstag, 29. April 2021, 19:30 Uhr 

DER KRIEG IN MIR

Eintritt: 5,50 € 

Kartenreservierung beim Cinema Ahaus unter www.kino-ahaus.de 

„Wieviel Soldat steckt noch in mir?“ fragt sich Sebastian Heinzel, als er im Wehrmachtsarchiv erfährt, dass sein Großvater im Zweiten Weltkrieg in Russland gekämpft hat.
In seiner Familie erwähnte Opa Hans diesen Einsatz bis zu seinem Tod mit keinem Wort. Angeregt von den Entdeckungen reist der Filmemacher an jene Orte, wo sein Großvater als Soldat stationiert war.
Dabei stößt er auf ungeahnte Verbindungen zu seinem Leben und zu seinen Kriegsträumen, die ihn seit Jahrzehnten verfolgen.
Sebastian bezieht seinen Vater in seine Auseinandersetzung ein, die beide einander näher bringt und das Schweigen bricht, das auch seinen Vater prägte.
Der Film zeigt, wie sich Knoten in der eigenen Familiengeschichte lösen lassen und Veränderungen Raum geben.
Mit Hilfe von Wissenschaftlern, Therapeuten und Autoren erforscht der Regisseur, wie einschneidende kollektive Ereignisse wie Flucht, Vertreibung und Völkermord bis in die zweite und dritte Generation hineinreichen. Neue Forschungen aus der Epigenetik geben Hinweise darauf, dass enorme Stresserfahrungen das Erbgut verändern.
Es sind bahnbrechende Erkenntnisse, die deutlich machen, welches Erbe die Nachfahren auf ihren Schultern tragen - oftmals ohne sich dessen bewusst zu sein. Vor dem Hintergrund der globalen Flüchtlingskrise und internationaler Spannungen erzählt der Film von den langfristigen Folgen des Krieges und unserer Aufgabe, sich damit zu beschäftigen, damit Heilung und Versöhnung möglich werden.

11-1400 

Kartenreservierung beim Cinema Ahaus unter www.kino-ahaus.de